BIO-Kartoffel Niedermayer GmbH
Biokartoffel, Bioerdäpfel

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2020 Aspersdorf
Österreich

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Bio Erdäpfel




Gesundheit aus der Erde



Bodenfruchtbarkeit durch Gründüngungspflanzen



Biolandwirte und -landwirtinnen erhöhen die Aktivität des Bodens durch verschiedene Einwirkungen, um das Gleichgewicht und damit auch die Fruchtbarkeit zu erhalten und zu erhöhen.

Dies gelingt Biobetrieben dadurch, indem sie auf die Sortenvielfalt im Rahmen der Fruchtfolge und auf den Anbau von ausreichend Leguminosen wie Klee, Sojabohnen, Erbsen, Luzerne und vieles mehr achten.
Diese Gründüngungspflanzen erhöhen den Gehalt an Stickstoff im Boden, mithilfe der sogenannten Knöllchenbakterien an den Wurzeln. Unmengen an Luftstickstoff werden dauerhaft gespeichert.

Nachfolgenden Kulturpflanzen wie u.a. den Kartoffeln kommt dieser Stickstoff als Dünger zugute.

Bessere Haltbarkeit der Erdäpfel durch schonendes Wachstum



Diese langsam wirksame Düngung bewirkt stabilere Zellstrukturen und damit eine bessere Haltbarkeit der Lebensmittel.

Bio-Erdäpfeln wiesen bei Zersetzungstests bis zu 50% geringere Lagerverluste auf, was auf höhere Trockensubstanzgehalte sowie festere Gewebestrukturen und damit auf eine bessere mechanische Resistenz bei mikrobiellem Befall zurückzuführen ist.

Mehr Vitamin C in Bioerdäpfeln



Eine Steigerung der Stickstoffzufuhr fördert einseitig den Stickstoffkreislauf und führt im Gegenzug zu mangelhafter Ausbildung von Kohlenstoffverbindungen sowie vom Kohlenstoffkreislauf abhängiger Metaboliten (wie z.B. Vitamin C)

Die Gründüngung bewirkt aufgrund der geringeren Stickstoffversorgung der Pflanze die Ausbildung der Kohlenstoffverbindung wie Vitamin C.

Bio-Erdäpfeln liefern nicht nur ein Mehr an Genuss, sondern zeichnen sich auch durch eine Reihe von gesundheitlichen Vorzügen aus: So enthalten Bio-Erdäpfeln deutlich mehr Mineralstoffe und Spurenelemente (P, Mg, Na, Mn, Fe, Co, Cu, Zn, Se und Ni) - der Cadmiumgehalt ist hingegen signifikant niedriger.

Mehr sekundäre Pflanzenstoffe stärken das Immunsystem



Ebenso zeichnen sich Bio-Kartoffel durch eine höhere Anzahl an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen - den sogenannten sekundären Metaboliten aus. Diese können Krebs vorbeugen, das Immunsystem stimulieren, den Blutdruck regulieren sowie bakterienhemmend, antiviral und antioxidativ wirken. Bio-Erdäpfel haben auch einen deutlich höheren Gehalt an sogenannten Polyphenolen - diese Stoffe wirken als Antioxidantien und sind daher entzündungshemmend.

Was unternimmt ein Biobauer, eine Biobäuerin gegen Schädlinge, Unkräuter oder Krankheiten?



Unkraut wird mechanisch entfernt und Schädlinge oder Krankheiten werden mittels des ökologischen Gleichgewichts und weniger natürlicher Pflanzenschutzmittel in Schach gehalten.


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